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Famulatur & PJ

Das Medizinstudium in Deutschland verlangt die Absolvierung vieler Praktika. Gerade diese Zeit ist für Studierende optimal für einen kürzeren oder längeren Auslandsaufenthalt. Dabei ist es eigentlich egal, wie dieser Auslandsaufenthalt zustande kommt, ob selbst organisiert, über ein Programm oder über ein Stipendium im Rahmen eines Hochschulkooperationsvertrags der Universität Rostock.

Auf den folgenden Seiten finden Sie einen Überblick der verschiedenen Möglichkeiten für einen Auslandsaufenthalt, die nicht nur über ERASMUS laufen.

Famulatur

Die AG  Lokalvertretung Rostock der BVMD AG Austasch ist wohl der einfachste Weg an eine Famulatur im Ausland heranzukommen. Die BVMD hat momentan mit rund 90 Ländern weltweit Abkommen für Famulaturen und Forschungsaufenthalte, aber auch für sogenannte Public Health- Einsätze. Es können pro Jahr ca. 300 deutsche Medizinstudenten darüber ins Ausland geschickt werden. Bei Praktika im aussereuropäischen Ausland, die zwei Monate bzw. 60 Tage überschreiten, vermittelt die BVMD auch Fahrtkostenzuschüsse des DAAD.

Du kannst dir eine Auslandsfamulatur natürlich auch sehr gut selbst organisieren. Dazu nimmst Du am besten direkt mit den entsprechenden Krankenhäusern Kontakt auf. Vielleicht hilft Dir die Linksammlung auf unserer Seite etwas bei der Suche nach einem für Dich geeigneten Krankenhaus.

Für den Nachweis Ihrer Auslandsfamulatur beim Landesprüfungsamt für Heilberufe benötigst Du eine zweisprachige Bescheinigung. Da diese meist nicht im Ausland erhältlich ist, findest Du entsprechende Formulare im Download-Bereich ("Famulatur").

 Lokalvertretung Rostock der BVMD AG Austasch

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Praktisches Jahr

Das Praktische Jahr ist der letzte Abschnitt des deutschen Medizinstudiums. Er gliedert sich in 3 Tertiale von je 16 Wochen Dauer.

In der Studienordnung und der PJ-Ordnung der Medizinischen Fakultät Rostock ist festgelegt, dass alle 3 Tertiale ausserhalb der Heimuniversität verbracht werden dürfen.

Die Annerkennung erfolgt direkt über das LPA, wenn Sie ihr PJ selbst organisieren. Es können natürlich auch PJ-Tertiale ausserhalb der Kooperationspartner organisiert werden, sprechen sie im Vorfeld mit dem LPA ab.

Ausnahmen gibt es aktuell (03-2016) für Tertiale in Skandinavien, hier ist gegf. noch eine Äquivalenzprüfung im Vorfeld mit Prof. Hauenstein nötig, bitte kontaktieren bei Fragen Fr. Schulze

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